Vom klassischen BGM zur »resilienten Organisation« |  Ausgabe 1

ResilienzImpulse Business

Ausgabe 1 | Vom klassischen BGM zur »resilienten Organisation« |  Ausgabe 1

Wo das Betriebliche Gesundheitsmanagement (= BGM) an Grenzen stößt und die resiliente Organisation beginnt

Im Bereich des klas­si­schen BGM sind die Unter­neh­men oft schon sehr gut auf­ge­stellt. BGM erfüllt gesetz­li­che Bestim­mun­gen und lin­dert Sym­pto­me. Aber: Das reicht bei Wei­tem nicht aus!

Von „die Welle schlägt über uns zusammen“ …

Die Quel­len der Über­for­de­rung haben zuge­nom­men: Der galop­pie­ren­de Zuwachs an neu­em Wis­sen. Die Digi­ta­li­sie­rung und Tech­ni­sie­rung. Das Wis­sen dar­um, dass Arbeits­plät­ze künf­tig durch Tech­nik ersetzt wer­den. Glo­ba­li­sie­rung und Ver­net­zung. Der
demo­gra­phi­sche Wan­del und die dar­aus fol­gen­de Not­wen­dig­keit, meh­re­re Genera­tio­nen und ihre Welt­bil­der unter einen Hut zu brin­gen.

… zu „die Welle reiten“

In der digi­ta­len Welt brau­chen wir des­halb ande­re Rah­men­be­din­gun­gen für erfolg­rei­che und zufrie­den­stel­len­de Arbeit. Sie äußern sich in ver­än­der­ten Struk­tu­ren, einem neu­en Füh­rungs­ver­ständ­nis und einem bewuss­ten Selbst­ma­nage­ment aller Betei­lig­ten. So schaf­fen Sie es, mit dem ste­ti­gen Wan­del Schritt zu hal­ten.

Die Einordnung: Der Weg zur resilienten Organisation

Die grundlegende Frage ist:
„ Wie können im Unternehmen – neben allen sinnvollen Programmen zur Förderung der körperlichen Gesundheit – Strukturen und eine (Führungs-) Kultur geschaffen werden, die die seelische Widerstandskraft der Mitarbeiter und Führungskräfte steigert?“

Was resiliente Menschen stark macht

    • Ein resi­li­en­ter Mensch kann Belas­tun­gen, wech­seln­den Lebens­si­tua­tio­nen, Stress und Kri­sen stand­hal­ten.
    • Resi­li­enz ist eine Fähig­keit, die der Ein­zel­ne in der Aus­ein­an­der­set­zung mit sei­ner per­sön­li­chen Umwelt lebens­lang wei­ter­ent­wi­ckeln kann.
    • Resi­li­enz kann durch umge­bungs­be­zo­ge­ne Fak­to­ren beein­flusst wer­den – im Posi­ti­ven wie im Nega­ti­ven.
      • Per­sön­li­che Lebens­um­stän­de,
      • Rah­men­be­din­gun­gen am Arbeits­platz,
      • pri­va­te und beruf­li­che Bezie­hun­gen,
      • Unter­neh­mens­kul­tur, Füh­rung.
    • Resi­li­en­z­ar­beit ist Persönlichkeits­entwicklung!

Wie Führung und Resilienz zusammenhängen

Füh­rungs­kräf­te sind ein wesent­li­cher Fak­tor dafür, ob Mit­ar­bei­ter und Teams in ihrer Belast­bar­keit gestärkt wer­den. Der Ansatz dafür ist Healt­hy Lea­ders­hip, auf gut Deutsch: Gesun­de Füh­rung.

Gesun­de Füh­rung ist mehr, als nur über Gesund­heit zu reden oder einen Obst­korb in die Pau­sen­ecke zu stel­len.

Gesun­de Füh­rung befasst sich mit der Fra­ge, wie sich durch die Füh­rungs- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kul­tur die Resi­li­enz eines Unter­neh­mens stei­gern lässt und zeigt Wege für Füh­rungs­kräf­te auf, ihre Mit­ar­bei­ter /​ Teams in ihrer Leis­tungs­fä­hig­keit und Leis­tungs­be­reit­schaft zu stär­ken.

„ Change ist notwendig, damit Unternehmen im Wettbewerb bestehen. Wir kommen nicht daran vorbei. Doch wir können Menschen befähigen, gut mit dem Change zurechtzukommen, Verantwortung zu tragen und zuversichtlich zu bleiben.
Ein strategischer Blick auf die »resiliente Organisation« zeigt dabei die wichtigsten Handlungsfelder auf:
Die Steigerung der persönlichen Resilienz, Kultur & Kommunikation sowie Gesunde Führung.“

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Marion Wandke
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