Interkulturelle Kommunikation

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Seminar

Interkulturelle Kommunikation

Die Grundlagen der internationalen Zusammenarbeit

 

Sor­gen­fal­ten auf der Stirn der deut­schen Pro­jekt­mit­ar­bei­ter, da die ame­ri­ka­ni­schen Kol­le­gen kei­nen Plan B im Gepäck haben und auch nicht das Bedürf­nis zei­gen, einen zu entwickeln.
Ver­wun­de­rung auf Sei­ten der Ame­ri­ka­ner, weil ein deut­scher Kol­le­ge offen und ganz direkt einen Kol­le­gen kri­ti­siert hat.
Schwei­gen in der Lei­tung, wenn der asia­ti­sche Lie­fe­rant nach sei­ner Mei­nung gefragt wird.
Unver­ständ­nis bei dem deut­schen Ver­triebs­mit­ar­bei­ter, da alle Ver­trags­de­tails aus­führ­lich bespro­chen wur­den, der fran­zö­si­sche Ver­triebs­lei­ter jedoch das Ange­bot erst noch mit sei­nem Geschäfts­füh­rer bespre­chen muss.
Stun­den­lan­ges Ken­nen­ler­nen mit ara­bi­schen Kun­den, was die Geduld der Deut­schen aus­reizt, bevor man auch nur annä­hernd auf ein geschäft­li­ches The­ma zu spre­chen kommt.
Wer kennt die­se Situa­tio­nen nicht? Inter­kul­tu­rel­le Zusam­men­ar­beit kann sehr erfolg­reich sein: wenn die ver­schie­de­nen Kul­tu­ren ihre Poten­zia­le ver­bin­den und Res­sour­cen nut­zen, kön­nen sich ganz neue Markt­chan­cen ergeben.
Doch oft erschwe­ren kul­tu­rel­le Unter­schie­de die mul­ti­kul­tu­rel­le Zusam­men­ar­beit. Das muss nicht sein.

 


 

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  • Wie ent­steht eine effek­ti­ve und effi­zi­en­te Zusammenarbeit?
  • Wie las­sen sich Zie­le gemein­sam erreichen?
  • Was sind die Unter­schei­dungs­merk­ma­le für Kulturen?
  • Wie kön­nen die unter­schied­li­chen Kul­tu­ren als Stär­ke genutzt werden?

Wie sich inter­kul­tu­rel­le Zusam­men­ar­beit erfolg­reich gestal­ten lässt, dar­um geht es in die­sem Semi­nar. Gleich­zei­tig wer­den die Teil­neh­mer für das The­ma Kul­tur sen­si­bi­li­siert und ler­nen ver­schie­de­ne Kul­tur­di­men­sio­nen kennen.

 

» Ziel­grup­pe: Füh­rungs­kräf­te und Mitarbeiter
» Dau­er: 1 Tag oder 2 Tage

Bei­de Vari­an­ten sind sehr pra­xis­ori­en­tiert aufgebaut.
Vor­teil 1 Tag: Fokus­sier­te Ver­mitt­lung der Inhalte
Vor­teil 2 Tage: Höhe­rer Anteil an prak­ti­schen Übungen

» Ort: Inhouse

Die Teil­neh­mer

 

  • ler­nen die Merk­ma­le und Hin­ter­grün­de gesund­heits­ori­en­tier­ter Füh­rung und die Zusammenhänge
    zwi­schen Füh­rungs­ver­hal­ten und Gesund­heit der Mit­ar­bei­ter kennen
  • erschlie­ßen sich anhand der ‚Bau­stei­ne einer gesund­heits­ori­en­tier­ten Füh­rung‘ die praktische
    Umset­zung im Arbeitsalltag

Prä­senz

» Ziel­grup­pe:
Füh­rungs­kräf­te und Projektleiter


» Grup­pen­grö­ße:
max. 12 Teilnehmer


» Dau­er:

1 Tag oder 2 Tage

Bei­de Vari­an­ten sind sehr pra­xis­ori­en­tiert aufgebaut.
Vor­teil 1 Tag: Fokus­sier­te Ver­mitt­lung der Inhalte
Vor­teil 2 Tage: Höhe­rer Anteil an prak­ti­schen Übungen


» Ort: Inhouse

Online Fol­low-up

Zur Trans­fer­si­che­rung und nach­fol­gen­der Refle­xi­on von Fra­gen, die sich aus der Umset­zung erge­ben haben, emp­feh­len wir Ihnen ein Fol­low-up im Online-Format:

 

» Zeit­punkt und Dauer:
nach ca. 4 Wochen — 2 Stunden

Online

» Ziel­grup­pe:
Füh­rungs­kräf­te und Projektleiter


» Grup­pen­grö­ße:
max. 12 Teilnehmer


» Dau­er:

Zwei Modu­le à 3 Stun­den. Die Modu­le fin­den an zwei Ter­mi­nen statt.


» Video­platt­form:

Auf Unter­neh­mens­platt­form — alter­na­tiv auf PontiVentus-Plattform

Online Fol­low-up

Zur Trans­fer­si­che­rung und nach­fol­gen­der Refle­xi­on von Fra­gen, die sich aus der Umset­zung erge­ben haben, emp­feh­len wir Ihnen ein Fol­low-up im Online-Format:

 

» Zeit­punkt und Dauer:
nach ca. 4 Wochen — 2 Stunden